Hallo ali869,
nachdem ich das Wort auch nicht kannte, habe ich mal nachgeschlagen:
"wwoofing" (man beachte das doppel-w) steht für "
willing
workers
on
organic
farms".
Für eine tägliche Arbeit von 5-7 Stunden auf einem Bauernhof erhält man im Gegenzug freie Kost & Logis.
Es ist somit ähnlich wie der Einstz von Erntehelfern bei uns zur Erdbeerernte, zum Spargelstechen oder zur Weinlese - allerdings mit einem "kleinen" Unterschied: neben freier Unterkunft werden unsere Erntehelfer auch noch entlohnt!
Es sieht für mich eher nach Ausnutzung von (meist) Jugendlichen aus, die mit so einem "Au Pair-Farmjob" als kostenlose Knechte geködert werden mit dem Anspruch, so fremde Länder kennen lernen zu können und dabei oft "in the middle of nowhere" landen, fern von Orten und nur Kühe oder Schafe zu Gesicht bekommen

.
Hat schon mal jemand aus der Community "wwoofing" betrieben und kann so aus eigener Erfahrung berichten, ob es sich dabei nur um ein Ausgenutztwerden oder um eine sinnvolle Sache handelt?