Ausflüge ins Landesinnere sind mit der Safaritour sinnvoll. Man bekommt einen guten Eindruck von Land und Leuten. Die Jeeps sind allerdings nicht gefedert und aus alten ausgedienten Lastwagen gebaut worden. Der Ausflug auf die Insel Saona war super und ist sehr zu empfehlen. Mückenspray sollte man einpacken. Beste Reisezeit ist Dezember bis März. Geregnet hat es auch im Februar aber nur im Landesinnern. Als Währung unbedingt Dollar mitnehmen. Pesos kann man überall wechseln. Auch mit Euro kann man zahlen.
Hotel
Die Hotelanlage ist gross und mit kleinen Wegen und viel Grün sehr schön gestaltet . Die Zimmer sind In mehreren Häusern verteilt. Die Architektur ist freundlich und geschmackvoll. Obwohl das Hotel ausgebucht war, hatten wir nicht den Eindruck von vielen Gästen. Durch die Grösse der Anlage und des Strands verteilen sich die Besucher. Die Anlage machte einen sauberen und gepflegten Eindruck. Ein Spaziergang durch den Garten ist auch eine kleine Entdeckung in die tropische Welt. Wir hatten All-Inklusive-Verpflegung und fanden immer und zu jederzeit freie Plätze. Die Gäste kamen aus der ganzen Welt und fühlten sich sichtlich wohl. Für die Kinder waren spezielle Angebote vorhanden. Die Häuser hatten alle Lifte und hatten grosszügige Gänge und Treppenhäuser.
Lage
Unser Hotel liegt direkt am Strand. Bei einem Spaziergang auf die Sonnenuntergangsseite kommt man an wenigen anderen Hotels vorbei. Alles ist sehr grosszügig verteilt. Es gibt Strandabschnitte mit einigen wenigen Privatvillen, auch demjenigen des Präsidenten der Insel. Wir beobachteten Pelikane beim Fischen und elegante Fregattvögel beim Segeln. Juan Dolio ist ein kleines unscheinbares Strassendorf ausserhalb des Hotels. Es gibt einige Restaurants, Internetcafé und Minimarkt. Nichts sehenswertes. Der Transfer zum Flughafen ist 40 Minuten. Ausflüge werden vom Reisebüro angeboten oder von einem Anbieter "Mike" am Strand. Alle Anbieter haben dieselben Angebote. Wir haben uns für die "Insel Saona" und für die Inselsafari entschieden. Ausser dem Ausflug auf die Insel Katalina gibt es keine Möglichkeit, in der Umgebung zu schnorcheln oder zu tauchen. Der Strand ist durch ein Riff geschützt. Das Wasser ist nicht sehr tief. Der Boden ist manchmal etwas steinig, sodass Badeschuhe zu empfehlen sind.
Service
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit. Etwas spanische Sprachbrocken helfen bei der Kommunikation. Englisch oder italienisch wird manchmal auch verstanden. Unser Zimmer war immer gut gereinigt. Da wir erst gegen Abend auschecken wollten, konnten wir mit 10 US-Dollar pro Stunde unser Zimmer länger behalten. Auscheckzeit ist 13.00 Uhr.
Gastronomie
Die Hotelanlage hatte mehrere Restaurants. Wir benutzten jedoch immer das Hauptrestaurant, welches sternförmig angelegt am Strand liegt. In der Mitte des "Sterns" ist das Buffet. Mit ein wenig Glück findet man Tische mit Sicht aufs Meer und den Strand. Wir hatten einen sehr guten Eindruck von der Sauberkeit erhalten. Jeden Tag wird mit einem Desinfektionsmittel nach dem Mittagessen gereinigt. Wir hatten nie Insekten gesehen. Die Essenzeiten für Morgen, Mittag und Abend sind sehr ausgedehnt, sodass nie zuviele Gäste auf einmal nach Plätzen suchen müssen. Die Kellner/innen freuen sich sehr, wenn ein kleines Trinkgeld gegeben wird.
Sport & Unterhaltung
Wir benutzten keine der Einrichtungen und auch keine Animationsangebote. Es gibt genug Liegestühle am Strand. Bis ca. 09.30 Uhr morgens findet man problemlos einen freien Liegestuhl. Reservieren der schattigen Plätze noch vor dem Morgenessen ist aber von Vorteil. Es gibt keine Sonnenschirme, jedoch recht viele Palmen. Da jedoch oft ein starker Wind bläst, spürt man die Sonne nicht sehr stark. Am Strand gibt es eine Bar und auch Toiletten. Badetücher erhält man jeden Tag ab 09.00 Uhr frisch. Internet ist teuerer als ausserhalb des Hotels. Der Pool ist sehr klein und mehr zum "Sein" gedacht als zum Schwimmen.
Zimmer
Unser Zimmer im Haus 4 hatte seitlichen Meerblick. Wir benutzten es jedoch nur fürs Schlafen. Am Strand waren wir in 2 Minuten. Die Klimaanlage liessen wir ausgeschaltet, da im Februar die Feuchtigkeit noch nicht sehr hoch ist. Das Badezimmer war nicht sonderlich luxuriös eingerichtet. Ein wenig mehr Lichtquellen wären angebracht. Mit der Sauberkeit waren wir aber sehr zufrieden.