Die chinesische Schiffscrew und das Great Barrier Reef sind noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen.
Den Einsatzkräften gelang es, ca.1000 Tonnen Treibstoff abzupumpen und den Tanker bei der einsetzenden Flut frei zu schleppen.
Das ausgelaufene Öl konnte mit Hilfe von Chemikalien gebunden werden, sodass es keine Gefährdung des Riffs darstellt.
Nun untersuchen Taucher den ... zum ganzen Beitrag
... Frachter, der mit voller Geschwindigkeit auf das Great Barrier Riff aufgelaufen ist, nun wieder frei geschleppt werden konnte, wurden der Kapitän
und der wachhabende Offizier des Schiffes von der australischen Polizei festgenommen.
Den Ermittlern zufolge werden beide in Kürze dem Richter vorgeführt.
Während der Kapitän mit einer Geldstrafe von voraussichtlich 37.000€ ... zum ganzen Beitrag
... härter durchgreifen, um solche Havarien am Great Barrier Reef in Zukunft zu vermeiden. In gewisser Weise war der Vorfall selbst verschuldet, denn der ansteigende Schiffsverkehr nach China durch den Kohleabbau ist ein wirtschaftlicher Faktor und wird nicht genügend überwacht. Mehr Kontrolle über die Schiffsbewegungen wäre ein Fortschritt. zum ganzen Beitrag
Zumindest will die UNESCO dem Great Barrier Reef trotz Ölpest den Weltnaturerbestatus lassen, den Schiffsverkehr jedoch mehr im Auge behalten. zum ganzen Beitrag
... Dann gibt es natuerlich auch noch das Great Barrier Reef, das wir ausfuehrlich begutachtet haben. Zunaechst in Cairns, wo wir mit einem Katamaran in ca. 2 h an das aeussere Riff geduest sind und uns die Korallen- und Fischwelt mal naeher durch die Taucherbrille angeschaut haben. Wahnsinn. Als erstes begruesste uns eine riesige Napoleon Wrasse - wissen nicht, wie die auf den Namen kamen, der Fisch war ...
... ich mich auf die Staaten westlich der „Great Lakes“ und östlich der „Rocky Mountains“, genauer gesagt auf die Bundesstaaten Minnesota, Wisconsin, Iowa, North Dakota, South Dakota, Montana und Wyoming. Die Staaten des nördlichen Mittelwestens sind ca. 8.000 bis 11.000 Kilometer von Deutschland entfernt, der Zeitunterschied beträgt etwa minus sieben Stunden. Diese ...
... an der Insel Cayo Coco. Durch die vorgelagerte Great Bahama Bank haben wir einen sehr ruhigen Seegang, was man ja sowieso bei unserer Tonnage erwarten kann. Habe eben noch ein paar Telefongespräche mit der Heimat geführt. Mein Co hat unser gemeinsames Großprojekt endlich durchgedrückt, und somit warten wir nur noch auf die Zusage unserer Investorengruppe. Wenn das endlich ins Rollen ...
... Wir reisen gerade über die berühmte Great Bahama Bank. Wassertiefe liegt bei 30 Metern. Eigentlich ideal um ein wenig zu tauchen. 09:00 Position: 23°29‘12“N, 81°31‘35“W. Nach einander finden alle ins Leben zurück. Jetzt haben wir schon 6 Bikinischönheiten auf dem Oberdeck. Einfach hübsch anzusehen. Die beiden Jungs vertreiben sich die Zeit mit ...
... Da eines unsere nächsten Ziele das Great Barrier Reef in Australien sein wird, können wir diese natürlich bestens gebrauchen. Überhaupt ist sämtliches Tauch - und Schiffszubehör, hier so günstig, wie nirgendwo anders. Da heißt es natürlich zugreifen. Auch für die Crew habe ich noch ein paar Überraschungen gefunden. Gegen 13:00 Uhr mache ich mich ...
... Rooms were kept very clean. The check in was not Great, we were not told in detail how to use our chip bracelet (which opened our door and operated the electricity). This meant, it took us a full 15 minutes before understanding why the lights kept going out. We complained about drilling work being done on our balcony without being asked, and were given a stupid explanation by the Manageress, and then ...
... eher schlecht, Essen mies, abeAlexander the Great ist ein sehr sauberes 4 Sterne Hotel zwischen Kriopigi und Kallithea. Man kann dort sowohl einen schönen Badeurlaub verbringen, hat aber auch viele Einkaufsmöglichkeiten. Die Zimmer sind in Ordnung, relativ groß, aber das Essen ist gewöhnungsbedüftig und nicht jedermanns Sache. Hotel nur 4 km von Kallithea, großem Touristenort mit vielen Shops ...
... klein aber sauber ,
die Gäste kamen zu 30% aus Great Briten , zu 30 % aus Osteuropa
( Slowakei und Moldawien ) die von uns als Russen gedachte leute
waren aus Dortmund und Hannover !
Essen gut O.K Brekfast very fettisch sorry Britisch .Alles Super der reinst Badespaß für alle Altersklassen , der
Strand am Hotel , toll , einzigst was abtörnt der Transfer vom
und zum Airport 2 Sth .Alles ...