Ich hatte mit meiner 5-jährigen Tochter vom 02.10. bis 09.10. einen Strandurlaub geplant. Für diesen Zweck war die Unterkunft mit Halbpension im La Pinta, wenn man keine zu großen Ansprüche stellt ausreichend. Das Essen ist Geschmacksache aber nicht schlecht, nicht gerade abwechslungsreich aber ausreichend, man wird satt. Abends gab es immer verschiedenes Fleisch und verschiedenen Fisch, meines Erachtens teilweise recht schmackhaft zugerichtet. Wer ein deftiges Englisches Frühstück liebt (gekochte Eier, Spiegel- oder Rührei mit gebratenem Speck oder Würstchen kommt auf seine Kosten, auch die Tomaten schmecken besser, als die bei uns gekauften.
Vom südseitigen Balkon des Doppelzimmers im 6. Stock (Nr. 603) sah man zur linken Seite das Meer, blickte geradeaus über die umliegenden Hotels und hatte zur rechten Seite einen Ausblick auf das Innenland. Die Lage war nicht schlecht. Ca. 250 m zum langen Sandstrand von Cala Millor, ca. 50 m zur Shopping-Mile. Gleich hinter dem Hotel war die Hauptstraße mit Busanschlüssen in beide Richtungen (Cala Bona und Ca Coma, S’illot, Porto Christo wo die 1,2 km lange begehbare „Drachenhöhle“ liegt) Ca. 5 – 10 Min. fuhr der Bus um € 1,65 nach Ca Coma, das neben Cala Millor auch einen sehens- und erlebenswerten Sandstrand besitzt, der in einer Bucht gelegen ist, wo die Wellen manchmal meterhoch ans Land rauschten. Meine kleine Tochter hatte eine wahre Freude, durch die Wellen zu tauchen Da der weisse Sandstrand flach und ausgedehnt ins türkisblaue Meer abfällt, ist er hervorragend für das Baden mit Kindern geeignet. Das Wasser ist um diese Jahreszeit am Vormittag noch etwas frisch (um die 18 Grad) im Laufe des Nachmittags erreicht die Wassertemperatur wieder angenehme 22 – 24 Grad. Die Strände wirken sauber und gepflegt. Schirme und Liegen sind genügend vorhanden. Es weht immer ein angenehmer Wind, der die Lufttemperatur von bis zu 30 Grad erträglich macht.
Negativ und äußerst unangenehm war das Erlebnis mit einem verärgerten Zimmernachbarn, der mit brachialer Gewalt eines morgens an unsere Zimmertüre klopfte. Ich öffnete. Da stand ein untersetzter weisshaariger Mann mit bleichem zornverzerrten Gesicht und geballter Faust. Wütend fauchte er mich an: „Mach das ja nicht nochmal mit mir … !!!“ Ich war vergangene Nacht bei laufendem Fernseher eingeschlafen. Da die Zimmer dünne Wände haben und dadurch hellhörig sind, wurde der Herr, der nach eigener Aussage „schwerkrank“ war durch den laufenden Fernseher gestört. Leider habe ich in der Nacht davon nichts mitbekommen, da angeblich der Portier in unser Zimmer kommen musste um das Gerät auszuschalten. Zwei Tage später, bei geringer Zimmerlautstärke, so gegen 23 Uhr, klopfte es einmal, zwei Sekunden danach der von aussen der Schlüssel im Schloss und schon stand der Nachtportier im Zimmer. Mein Nachbar fühle sich wieder gestört, er müsse den Fernseher ausschalten – nahm die Fernbedienung, schaltete aus und verschwand. Was mich dabei störte war, dass nicht versucht wurde, vorher mit mir über Telefon Kontakt aufzunehmen und das man beim zweiten Mal sofort ins Zimmer stürmte, ohne zu warten, bis von innen die Türe geöffnet wird. Beim zweiten Mal war ich wach, der Fernseher war nicht laut, jedoch hatte ich keine Möglichkeit zu verhindern, dass der Nachtportier um 11 Uhr Nachts einfach ins Zimmer kam. Man fühlt sich dabei nicht mehr als Hotelgast im Sinne „Der Gast ist König“ sondern gerade noch geduldet und erniedrigt. Am nächsten Tag versuchte ich, die Sache, wie man sich bei geschilderter Vorgehensweise als Gast fühlt dem Hotel-Manager klar zu machen. Dieser rechtfertigte sogar noch die Aktion, die sein Nachtportier geliefert hat! Da fühlt man sich dann als Gast doch etwas sonderbar. Immerhin wurde ich von anderen Hotelgästen (90 % deutsche Pensionisten ) bewundert, so eine liebe Tochter zu haben und hatte mit keinem anderen Gast irgend ein Problem. Und als ich erfuhr, wer eigentlich der Hotel-Manager war, fiel mir plötzlich ein, dass dieser ebenfalls ältere Herr niemals gegrüßt hatte, als wir an ihm vorbei gegangen sind, oder er an der Rezeption saß ---- offensichtlich etwas überfordert, hinsichtlich „jeden Gast gleich (freundlich) behandeln“ zu können! Leider! Das Hotel, seine Lage und dessen Preis-Leistungsverhältnis wäre für einen Strandurlaub O.K. Vom Management war ich jedoch hinsichtlich Gästebetreuung, Anstand und Feingefühl enttäuscht.
Hotel
Ich hatte mit meiner 5-jährigen Tochter vom 02.10. bis 09.10. einen Strandurlaub geplant. Für diesen Zweck war die Unterkunft mit Halbpension im La Pinta, wenn man keine zu großen Ansprüche stellt ausreichend. Das Hotel, seine Lage und dessen Preis-Leistungsverhältnis wäre für einen Strandurlaub O.K. Vom Management war ich jedoch hinsichtlich Gästebetreuung, Anstand und Feingefühl enttäuscht.
Lage
Vom südseitigen Balkon des Doppelzimmers im 6. Stock (Nr. 603) sah man zur linken Seite das Meer, blickte geradeaus über die umliegenden Hotels und hatte zur rechten Seite einen Ausblick auf das Innenland. Die Lage war nicht schlecht. Ca. 250 m zum langen Sandstrand von Cala Millor, ca. 50 m zur Shopping-Mile. Gleich hinter dem Hotel war die Hauptstraße mit Busanschlüssen in beide Richtungen (Cala Bona und Ca Coma, S’illot, Porto Christo wo die 1,2 km lange begehbare „Drachenhöhle“ liegt) Ca. 5 – 10 Min. fuhr der Bus um € 1,65 nach Ca Coma, das neben Cala Millor auch einen sehens- und erlebenswerten Sandstrand besitzt, der in einer Bucht gelegen ist, wo die Wellen manchmal meterhoch ans Land rauschten. Meine kleine Tochter hatte eine wahre Freude, durch die Wellen zu tauchen Da der weisse Sandstrand flach und ausgedehnt ins türkisblaue Meer abfällt, ist er hervorragend für das Baden mit Kindern geeignet. Das Wasser ist um diese Jahreszeit am Vormittag noch etwas frisch (um die 18 Grad) im Laufe des Nachmittags erreicht die Wassertemperatur wieder angenehme 22 – 24 Grad. Die Strände wirken sauber und gepflegt. Schirme und Liegen sind genügend vorhanden. Es weht immer ein angenehmer Wind, der die Lufttemperatur von bis zu 30 Grad erträglich macht.
Service
Negativ und äußerst unangenehm war das Erlebnis mit einem verärgerten Zimmernachbarn, der mit brachialer Gewalt eines morgens an unsere Zimmertüre klopfte. Ich öffnete. Da stand ein untersetzter weisshaariger Mann mit bleichem zornverzerrten Gesicht und geballter Faust. Wütend fauchte er mich an: „Mach das ja nicht nochmal mit mir … !!!“ Ich war vergangene Nacht bei laufendem Fernseher eingeschlafen. Da die Zimmer dünne Wände haben und dadurch hellhörig sind, wurde der Herr, der nach eigener Aussage „schwerkrank“ war durch den laufenden Fernseher gestört. Leider habe ich in der Nacht davon nichts mitbekommen, da angeblich der Portier in unser Zimmer kommen musste um das Gerät auszuschalten. Zwei Tage später, bei geringer Zimmerlautstärke, so gegen 23 Uhr, klopfte es einmal, zwei Sekunden danach der von aussen der Schlüssel im Schloss und schon stand der Nachtportier im Zimmer. Mein Nachbar fühle sich wieder gestört, er müsse den Fernseher ausschalten – nahm die Fernbedienung, schaltete aus und verschwand. Was mich dabei störte war, dass nicht versucht wurde, vorher mit mir über Telefon Kontakt aufzunehmen und das man beim zweiten Mal sofort ins Zimmer stürmte, ohne zu warten, bis von innen die Türe geöffnet wird. Beim zweiten Mal war ich wach, der Fernseher war nicht laut, jedoch hatte ich keine Möglichkeit zu verhindern, dass der Nachtportier um 11 Uhr Nachts einfach ins Zimmer kam. Man fühlt sich dabei nicht mehr als Hotelgast im Sinne „Der Gast ist König“ sondern gerade noch geduldet und erniedrigt. Am nächsten Tag versuchte ich, die Sache, wie man sich bei geschilderter Vorgehensweise als Gast fühlt dem Hotel-Manager klar zu machen. Dieser rechtfertigte sogar noch die Aktion, die sein Nachtportier geliefert hat! Da fühlt man sich dann als Gast doch etwas sonderbar. Immerhin wurde ich von anderen Hotelgästen (90 % deutsche Pensionisten ) bewundert, so eine liebe Tochter zu haben und hatte mit keinem anderen Gast irgend ein Problem. Und als ich erfuhr, wer eigentlich der Hotel-Manager war, fiel mir plötzlich ein, dass dieser ebenfalls ältere Herr niemals gegrüßt hatte, als wir an ihm vorbei gegangen sind, oder er an der Rezeption saß ---- offensichtlich etwas überfordert, hinsichtlich „jeden Gast gleich (freundlich) behandeln“ zu können! Leider! Das Hotel, seine Lage und dessen Preis-Leistungsverhältnis wäre für einen Strandurlaub O.K. Vom Management war ich jedoch hinsichtlich Gästebetreuung, Anstand und Feingefühl enttäuscht.
Gastronomie
Das Essen ist Geschmacksache aber nicht schlecht, nicht gerade abwechslungsreich aber ausreichend, man wird satt. Abends gab es immer verschiedenes Fleisch und verschiedenen Fisch, meines Erachtens teilweise recht schmackhaft zugerichtet. Wer ein deftiges Englisches Frühstück liebt (gekochte Eier, Spiegel- oder Rührei mit gebratenem Speck oder Würstchen kommt auf seine Kosten.
Sport & Unterhaltung
Zimmer
Vom südseitigen Balkon des Doppelzimmers im 6. Stock (Nr. 603) sah man zur linken Seite das Meer, blickte geradeaus über die umliegenden Hotels und hatte zur rechten Seite einen Ausblick auf das Innenland.