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Reisen
04.04.2011
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Geheimtipp Zittauer Gebirge


Nicht nur in den Alpen kommen Aktivurlauber auf ihre Kosten. Wandern, Klettern und Radfahren kann man auch im Zittauer Gebirge. Und Kultur gibt’s obendrein.

Aktivurlaub zwischen Sandstein-Felsen
Ist von den Bergen die Rede, denkt man in erster Linie an die Alpen. Dass aber auch andere Landesteile, wie beispielsweise Sachsen, herrliche Gebirgszüge haben, das geht oft unter. Zwar ist das Zittauer Gebirge gerade mal 50 Quadratkilometer groß, dafür aber ein Eldorado für Aktivurlauber. Zu finden sind hier vor allem gewaltige Sandstein-Felsen und hohe vulkanische Restberge.

Für Wanderfreunde ein Eldorado
Vor allem Wanderer kommen im Zittauer Gebirge auf ihre Kosten. Der Oberlausitzer Bergweg unterteilt sich auf seinen 118 Kilometern in sechs Etappen. Auf Höhenlagen zwischen 200 und 800 Metern können so die bekanntesten Berge erklommen werden. Außerdem sind organisierte Touren möglich, die sogar völlig ohne Gepäck bewältigt werden können.
Die Herausforderung für Radler
Einer der beliebtesten europäischen Fernradwege ist der Oder-Neiße-Radweg. 465 Kilometer lang, führt er quer durch das Zittauer Gebirge. 20 Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade stehen für Mountainbiker parat, die die Strecken sogar per GPS erkunden können.
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Faszination Klettern
Wer sich in Sachsen etwas auskennt, der weiß, dass es hier zwei hervorragende Kletterregionen gibt: die Sächsische Schweiz und den Naturpark Zittauer Gebirge. 116 Kletterfelsen sind im aktuellen Kletterführer verzeichnet. Darunter sind insgesamt 1.800 Aufstiegsmöglichkeiten zu finden.
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Auch die Kultur kommt nicht zu kurz
Es ist ja nun nicht jeder ein ausgesprochener Aktivurlauber. Wer es lieber ruhiger angehen möchte und neben der Natur auch die Kultur kennenlernen will, der ist im Kurort Oybin gut aufgehoben. Im Ort ist die Burg Oybin aus dem 14. Jahrhundert zu finden, die wie ein Bienenkorb in das Sandsteinmassiv erbaut wurde. Sehr bekannt ist auch das Kloster Oybin, das von Kaiser Karl IV. gestiftet wurde.
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Weitere sakrale Stätten sind auf der sogenannten Via Sacra zu finden. Das Zittauer Fastentuch aus dem Jahr 1472 gehört zu den bedeutendsten textilen Kunstwerken aus der abendländischen Überlieferung. 90 biblische Motive sind auf einer Größe von 8,20 x 6,80 Metern zu bestaunen. Und nördlich von Zittau findet man das Zisterzienserinnenkloster St. Marienthal. Gegründet 1234 ist es heute das älteste Kloster des Ordens in Deutschland, das ununterbrochen Bestand hat.

Quelle: djd / Naturpark Zittauer Gebirge


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